| Britta Kröhl

OBS

Thematik: Dokumentationen. Dazu habe ich schon einen Beitrag über Screenpresso geschrieben, mein bevorzugtes Tool zur Aufnahme von Screenshots.

Manchmal macht es aber dennoch mehr Sinn, direkt ein Video zu erstellen und ggf. auch zu kommentieren. Dafür verwende ich bevorzugt die Open-Source-Software OBS Studio.
Ok, die Einstellungen sind…. umfangreich. Aber: die Grundeinstellungen passen im Großen und Ganzen, und in den meisten Fällen genügt es, nach der Installation kurz auf „Quelle hinzufügen“ zu klicken, der Rest ist quasi selbsterklärend.

Für den unerfahrenen Benutzer: das Dateiformat ist initial *.flv – was ansich von Vorteil ist, denn damit ist OBS in der Lage, abgebrochene Aufnahmen wieder aufzunehmen – aber das kann Windows von Haus aus nicht abspielen.
Variante 1: den VLC-Player installieren, der kann damit umgehen.
Variante 2, besonders, falls das Video weitergegeben werden soll: innerhalb von OBS Über „Datei“ auf „Remuxe Aufnahmen“ gehen, die aufgenommene Datei auswählen und auf „Remuxen“ klicken, damit liegt die Datei als *.mp4 vor, womit so ziemlich jedes Betriebssystem direkt umgehen kann.

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